Externalisierung des Migrationsmanagements der EU
Neue Abhängigkeiten? Die Externalisierung des Migrationsmanagements und ihre Folgen für die EU
Deutsch-französischer strategischer Dialog.
Am 12. Juni 2026 ist ein wesentlicher Teil des Europäischen Pakts für Migration und Asyl, nämlich die Verordnung über Grenzverfahren und Rückführungen, in Kraft getreten, was einen Wendepunkt in der institutionellen und politischen Ausrichtung der EU-Migrationspolitik markiert:
Die Europäische Union verlagert zunehmend migrationspolitische Verantwortung auf Drittstaaten. Diese Strategie wirft grundlegende Fragen nach politischer Abhängigkeit, normativer Kohärenz und langfristiger Steuerungsfähigkeit auf.
Wie wirksam ist die neue Regelung bislang in Deutschland, Frankreich und Italien und welche rechtlichen und geopolitischen Konsequenzen sind für die EU zu erwarten?
Die gesamte Veranstaltungsreihe wird finanziell unterstützt von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung.
Anmeldung für Teilnahme in Präsenz erbeten
Deutsch-französischer strategischer Dialog.
Am 12. Juni 2026 ist ein wesentlicher Teil des Europäischen Pakts für Migration und Asyl, nämlich die Verordnung über Grenzverfahren und Rückführungen, in Kraft getreten, was einen Wendepunkt in der institutionellen und politischen Ausrichtung der EU-Migrationspolitik markiert:
Die Europäische Union verlagert zunehmend migrationspolitische Verantwortung auf Drittstaaten. Diese Strategie wirft grundlegende Fragen nach politischer Abhängigkeit, normativer Kohärenz und langfristiger Steuerungsfähigkeit auf.
Wie wirksam ist die neue Regelung bislang in Deutschland, Frankreich und Italien und welche rechtlichen und geopolitischen Konsequenzen sind für die EU zu erwarten?
Die gesamte Veranstaltungsreihe wird finanziell unterstützt von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung.
Anmeldung für Teilnahme in Präsenz erbeten
Zeit
Donnerstag, 02.07.26 - 18:15 Uhr
- 20:00 Uhr
Veranstaltungsformat
Diskussion
Themengebiet
Podium
Referierende
Catherine Wihtol de Wenden (Sciences Po Paris), Domenica Dreyer-Plum (Aachen), Chiara Marchetti (Universität Mailand und CIAC))
Zielgruppen
Alle Interessierten
Sprachen
Deutsch und Französisch simultan übersetzt
Ort
Institut français Bonn, Adenauerallee 35, 53113 Bonn
Raum
Robert-Schuman-Saal (UG) im Institut français Bonn (mit Anmeldung) und Webinar auf ZOOM (s. 'weitere Informationen')
Reservierung
erforderlich
Link zu Anmeldung/Ticket
Weitere Informationen
Veranstalter
Institut français Bonn, Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS), Centre Ernst Robert Curtius (CERC)
Kontakt