Veranstaltungen

Ringvorlesung "Was uns prägt" Vortrag von Tizian Holzbach

Nichtlineare Relationalität: Künstlerische Perspektiven auf Identität, Biographie und Subjektkonstitution.

Der Dorothea von Stetten-Kunstpreis wird seit 1984 alle zwei Jahre im Kunstmuseum Bonn verliehen. 2026 wird er erstmals an Künstler:innen der französischen Kunstszene vergeben. Im Kunstmuseum Bonn treffen die drei Finalist:innen Tohé Commaret, Sarah-Anaïs Desbenoit und Pol Taburet mit ihren Werken aufeinander..

Sie alle setzen sich mit Erinnerungen auseinander. Erinnerungen an Menschen, Objekte und Geschichten aus ihrem engen familiären Umfeld und sogar an Orte mit denen sie gemeinsam verbunden sind.
Individuelle Identitäten werden in einem relationalen Netzwerk aus Biographien, Rollen, Erfahrungen und Bildern geformt. Die nichtlinearen Stränge dieses Netzwerkes lassen sich meist erst retrospektiv nachvollziehen. Manchmal werden sie sogar erst in Kombination sichtbar, wie beispielhaft anhand der Arbeiten von Commaret, Desbenoit und Taburet nachgezeichnet werden soll.
Zeit
Montag, 29.06.26 - 18:15 Uhr - 19:15 Uhr
Veranstaltungsformat
Ringvorlesung
Themengebiet
Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft
Referierende
Tizian Holzbach
Zielgruppen

Alle Interessierten

Sprachen
Deutsch
Ort
Institut français Bonn, Adenauerallee 35, 53113 Bonn
Raum
Robert-Schuman-Saal IF
Reservierung
nicht erforderlich
Veranstalter
Institut français Bonn, Romanistik der Universität Bonn, Centre Ernst Robert Curtius der Universität Bonn
Termin zum Kalender hinzufügen
Wird geladen